Freiburg

Bald finden wieder Grabmal-Kontrollen auf den städtischen Friedhöfen statt

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 18. Januar 2020 um 00:00 Uhr

Freiburg

Zwischen Ende März und Mitte Mai 2020 finden sogenannte "Druckproben" auf allen städtischen Friedhöfen statt, mit denen die Friedhofsverwaltung die Standsicherheit von Grabmalen überprüft.

Die Stadtverwaltung weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass das Bestattungsgesetz von Baden-Württemberg und die Friedhofssatzung der Stadt Freiburg vorschreibe, dass Grabmale und andere bauliche Anlagen auf Friedhöfen dauerhaft in verkehrssicherem Zustand zu halten und auf ihre Standfestigkeit hin zu überprüfen seien. Die "Nutzungsberechtigten" der Grabstätten hafteten für alle Schäden, die durch umstürzende Grabmale verursacht werden und werden deshalb gebeten, sich frühzeitig und den Zustand der Gräber zu kümmern.

Zwischen Ende März und Mitte Mai finden nämlich wieder sogenannte "Druckproben" auf allen städtischen Friedhöfen statt, mit denen die Friedhofsverwaltung die Standsicherheit von Grabmalen überprüft. Nutzungsberechtigte können auf Wunsch bei der Druckprüfung anwesend sein. Termine können sie beim zuständigen Friedhof unter folgenden Telefonnummern direkt vereinbaren: für den Hauptfriedhof und die Friedhöfe Zähringen, Günterstal, Hochdorf und Lehen unter Tel.  0761/201-6650, für die Friedhöfe Bergäcker (Littenweiler), Ebnet und Kappel unter Tel.  0761/ 201-6655, für die Friedhöfe St. Georgen, Haslach, Betzenhausen, Munzingen, Opfingen, Tiengen und Waltershofen unter Tel.  0761/201-6656.

Der städtische Eigenbetrieb Friedhöfe (EBF) weist auch darauf hin, dass Grabmale, die umzustürzen drohen oder wesentliche Zeichen der Zerstörung aufweisen, auf Kosten der Nutzungsberechtigten entfernt werden können, falls diese nicht umgehend für einen verkehrssicheren Zustand des Grabmals sorgen. Der Eigenbetrieb Friedhöfe sei nicht verpflichtet, entfernte Gegenstände aufzubewahren.