Barocke Krönung nach fast 700 Jahren

Thomas Mutter

Von Thomas Mutter

Mi, 22. Januar 2020

St. Blasien

BZ-Plus Die "unbekannte" Vorgängerkirche des Doms: Das Neue Münster als längster Begleiter des Klosters.

ST. BLASIEN. Das längst wieder den Alltag beherrschende Jahr 2020 wird neben viel Unwägbarem den 300. Geburtstag von Fürstabt Martin Gerbert Mitte August und den 300. Todestag von Abt Augustin Fink im Spätherbst bereit halten. Martin Gerbert glaubt man einigermaßen zu kennen, Augustin Fink ist im Allgemeinbewusstsein unbekannt geblieben.

Die 1768 restlos zerstörte, nur auf Stichen, Gemälden und in eingehenden Beschreibungen noch erinnerbare Vorgängerkirche des Doms trug nach rund 700 Jahren in ihrem Endzustand die Handschrift des unstrittig großen Abtes Augustin Fink (1695 bis 1720).

Aus mehreren Darstellungen seiner Kirchenausstattung ragt wohl die Arbeit des 1970 unerwartet früh verstorbenen Freiburger Münsterbaumeisters und gebürtigen Todtmoosers Dr.-Ing. Paul Booz heraus. In unermüdlicher Forschung hat er in seiner "Bau- und Kunstgeschichte des Klosters St. Blasien und seines Herrschaftsbereichs" beispielsweise Künstler, Etappen und ...

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