Grenzkontrollen bleiben

Andrea Drescher

Von Andrea Drescher

Fr, 05. Dezember 2008

Basel

Basler Grenzwacht bereitet sich auf Schengen-Abkommen vor / Wenig spürbare Auswirkungen.

BASEL. Die meisten Menschen in der Region Basel werden die Umsetzung des Schengen-Abkommens in der Schweiz nicht spüren. Grenzgebäude und Schilder an den Übergängen bleiben – und die Grenzwächter auch. Sie werden ab 12. Dezember nicht mehr vorrangig Ausweise prüfen, sondern die Waren im Kofferraum. Außerdem muss man jederzeit mit mobilen Kontrollen hinter der Grenze rechnen. Aber auch die gibt es schon.

"Es gibt keine spürbaren Veränderungen gegenüber heute", sagt Markus Hubeli, Kommandant der Grenzwachtregion Basel, die für 30 Kilometer an der Grenze zu Deutschland und für 50 Kilometer an der Grenze zu Frankreich zuständig ist. Weil Hubelis Korps mit gut 300 Mitarbeitern nicht aufgestockt wird und Basel bei Bedarf anderen Kantonen Grenzwächter ausleihen muss, wird die Kontrolldichte dennoch eher ab- als ...

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