Auf Stelzen im Eis

Michael Heilemann

Von Michael Heilemann

Sa, 14. Februar 2009

Bildung & Wissen

Komfortabel und ein bisschen öko: "Neumayer III", die neue deutsche Südpol-Station, geht in Betrieb.

Temperaturen niedriger als in der Tiefkühltruhe, Stürme in Orkanstärke, Monate ohne Sonne – die Antarktis  ist  kein Ort zum Leben. Wer es dort länger aushält, tut es aus Passion. Wie mehrere tausend Wissenschaftler – Meteorologen, Klima- und Meeresforscher vor allem, aber auch Astrophysiker oder Geologen –, die auf den insgesamt etwa 100 Forschungsstationen leben und arbeiten. Deutschland hat seit  1981 seinen Platz am Südpol: in der Neumayer-Station auf dem Ekström-Schelfeis, an der Küste des Südpolarmeeres im Königin-Maud-Land. Dort leben im Sommer 30 bis 40 Wissenschaftler, neun harren selbst im dunklen antarktischen Winter aus, also dann, wenn wir Nordhalbkugel-Bewohner es hell, warm und ...

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