Bürgermeisterin Daniela Meier schaut voraus

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Von BZ-Redaktion & Herbert Frey

Di, 29. Dezember 2020

Rümmingen

Dank für Engagement 2020.

(BZ). Wie viele Bürgermeister hat auch Rümmingens Bürgermeisterin Daniela Meier Weihnachts- und Neujahrsgrüße übermittelt – an Bürger, Vereine, Elternbeiräte, Feuerwehrmitglieder, kirchliche Vertreter, Geschäftspartner und auch die Presse. "Ein Jahr der Improvisation geht zu Ende", schreibt Daniela Meier zurückblickend. Die Corona-Pandemie habe den Alltag 2020 bestimmt "und tief in unsere persönlichen Rechte und Freiheiten eingegriffen." Um die Gesundheit der Mitmenschen zu schützen, waren und seien viele Menschen bereit, diese teils äußerst harten Einschnitte zu akzeptieren. "Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar", so Meier.

"Wir brauchen weiter Durchhaltevermögen", sieht Meier voraus. Das neue Jahr könne nicht normal starten, auf Traditionen müsse verzichtet werden. "Das ist ein Verzicht für unsere Mitmenschen", hält sie fest, sieht einen Anlass zur Hoffnung auch angesichts des Impfstoffs und lädt dazu ein, dennoch "voller Hoffnung und Zuversicht ins Jahr 2021" zu schauen.

Ausführlich geht die Bürgermeisterin auf das zu Ende gehende Jahr ein. Sie dankt für mitmenschliches Handeln und nennt als Beispiele Nachbarschaftshilfen, bewusstes Einkaufen in der Region oder das Nutzen des Abholservices von Gastronomen der Region. Auch erwähnt sie Arbeitseinsätze an der Naturpark-Grundschule und – als Hoffnungszeichen für Künstler und Bürger – das Kulturo-Festivalwochenende Anfang September.

Neue Akzente seien an der Naturpark-Grundschule durch die Gestaltung der Kletterlandschaft gesetzt worden, erinnert Meier. Weiter sei die Gemeinde in konkrete Gespräche mit potenziellen Interessenten eingetreten, um an der Schallbacher Straße das gewünschte Seniorenwohnprojekt umzusetzen. Meier hofft, im nächsten Jahr einen wichtigen Schritt zur Realisierung gehen zu können.
Gerne wolle sie das Jahr 2021 mit viel Freude und Optimismus weiter gestalten "und mutig für eine freiheitliche, gerechte, mitmenschliche und offene Gesellschaft eintreten", schließt sie.