Porträt

Max Kehm gibt der Piratenpartei im Wahlkreis Lörrach-Müllheim ein Gesicht

Daniel Gramespacher

Von Daniel Gramespacher

Di, 10. September 2013

Bundestagswahl

Alle paar Jahre den Land- oder den Bundestag zu wählen: Das ist Max Kehm zu wenig an Mitbestimmung und Teilhabe. Der Schopfheimer will, dass die Bürger häufiger gefragt werden, wenn es um politische Entscheidungen geht.

LÖRRACH. Die direkte Demokratie zu stärken sowie Bürger- und Freiheitsrechte zu schützen, sind denn auch die zentralen Anliegen Kehms seit er 2009 der Piratenpartei beigetreten ist, auch bei der Bundestagswahl, bei der er im Wahlkreis- Lörrach-Müllheim als Direktbewerber der Piraten antritt.

2011 kandidierte der 27-Jährige, der an der Uni Basel Soziologie und Philosophie studiert, für die damals ganz junge Partei im Wahlkreis Lörrach für den Landtag. Er erreichte 1427 Stimmen oder 1,94 Prozent für die Piraten an. Im Kampf um das Bundestags-Direktmandat im Wahlkreis Lörrach-Müllheim ist Kehm ebenso chancenlos. Das weiß er. Er will aber einen Beitrag leisten, dass die Partei bundesweit die Fünf-Prozent-Hürde überspringt und damit den Einzug in den ...

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