Interview

Bury nach Hassmail: "Dagegen müssen sich Demokraten einfach wehren"

Michael Sträter

Von Michael Sträter

Mi, 25. August 2021 um 15:30 Uhr

Emmendingen

BZ-Plus "Scharfschützen sind schon geordert": Diese Drohung erhielt der Emmendinger CDU-Kandidat Yannick Bury nach einem Auftritt mit Jens Spahn. Er will zeigen, wie der gesellschaftliche Diskurs verläuft.

Unter anderem als "Volksverräter" wurde am Wochenende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einem gemeinsamen Wahlauftritt mit dem CDU-Bundestagskandidaten Yannick Bury in Lahr aus Reihen der Querdenkerszene beschimpft. Und schon vor der Versammlung wurde Bury bedroht, "Scharfschützen sind schon geordert", hieß es in einer Mail an ihn.
BZ: Herr Bury, wie gehen Sie als Politiker und als Privatmensch mit einer solchen Drohung um?
Bury: Ich habe schon geschluckt, ...

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