China – weit entfernt, an den GHSE ganz nah

Hans-Jürgen Truöl

Von Hans-Jürgen Truöl

Fr, 15. April 2011 um 15:14 Uhr

Kreis Emmendingen

Nin hao! Chinesische Grußworte sind derzeit am Emmendinger Gewerbeschulzentrum GHSE zu hören. Eine Schüler- und Lehrergruppe aus Hangzhou, der Millionenstadt südlich von Shanghai, ist hier auf Austauschbesuch. Den Gästen und ihren deutschen Gastgebern bereitet es hör- und sichtbares Vergnügen, eine Brücke der Verständigung zu finden.

Untergebracht sind die 14 Schülerinnen und Schüler bei Gastfamilien im Kreisgebiet. Zur chinesischen Gruppe gehören die hervorragend deutsch sprechende Dolmetscherin Bao Qing (im Chinesischen wird der Nachname vor dem Vornamen genannt), drei Lehrerinnen und ein Lehrer. Während ihres Aufenthalts wohnen sie im "Löwen" von Buchholz.

Seit 2007 besteht eine Kooperation zwischen diesem Berufsschulzentren von Hangzhou und den Gewerblichen, Hauswirtschaftlichen und Sozialpflegerischen Schulen Emmendingen (GHSE). Mit Schülerzahlen von 2500 und 2000 lassen sich die beiden Einrichtungen größenmäßig vergleichen, nicht aber die beiden Städte. Denn laut Bao hat Hangzhou acht bs neun Millionen Einwohner – also etwa 360-mal so viel wie Emmendingen.

Hangzhou ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Zhejiang und ...

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