Eiswaffel statt Geleebonbon

Tobias Hanraths

Von Tobias Hanraths (dpa)

Fr, 14. März 2014

Computer & Medien

Android-Nutzer müssen auf Updates für ihr Betriebssystem oft lange warten - und manchmal sogar ganz darauf verzichten.

Am Anfang war ein Pfefferkuchen, ihm folgten eine Honigwabe, eine Eiswaffel, das Geleebonbon und der Schokoriegel. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Google neue, nach Süßigkeiten benannte Android-Versionen, die etwa mehr Stabilität oder neue Features versprechen. Davon profitieren aber längst nicht alle Nutzer. Je nach Hersteller müssen sie oft Monate auf das Update warten oder bekommen es gerade bei älteren Geräten nie.

Das sorgt für einen zersplitterten Markt: Die zweitletzte Version Jelly Bean (4.1 bis 4.3) ist laut Google-Statistik inzwischen relativ weit verbreitet und auf drei von fünf Geräten (62 Prozent) installiert – in mehr als der Hälfte der Fälle handelt es sich dabei aber noch um die älteste Variante 4.1. Und auf fast jedem fünften Androiden (19 Prozent) läuft sogar noch das uralte Gingerbread (2.3). Die aktuellste Version KitKat (4.4) hat nur eine Minderheit der Geräte an Bord (3 Prozent).

"Es gibt sehr viele verschiedene Hersteller von Android-Geräten", erklärt ...

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