Nur drei Häuser, aber viele Fragen bei der Malerkolonie Höll

Karin Steinebrunner

Von Karin Steinebrunner

Mi, 22. August 2018

Dachsberg

BZ-Plus Auch nach der beendeten Ausstellung in Bernau wird diskutiert, welcher Maler in welchem Haus gewohnt hat / Widersprüchliche Angaben in der Literatur.

BERNAU / DACHSBERG. Die Ausstellung "Babberger und die Höll" im Bernauer Hans-Thoma-Museum ist zu Ende. Museumsleiterin Margret Köpfer konnte den Besuch von 2287 Gästen registrieren. Am letzten Öffnungstag kamen allein nochmals 103 Besucher, um sich die Ausstellung anzusehen. Im Rahmen der Ausstellung hatte es auch, wie bereits bei der Vorgängerausstellung mit aktuellen Künstlern vom Dachsberg, das gut angenommene Angebot einer begleitenden Wanderung seitens der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins gegeben. Eine rund 25-köpfige Gruppe machte sich unter der Führung von Franz Kaiser auf die Spuren der Höllmaler.

Entdeckt hatte die Höll auf der Suche nach Ersatz für sein im Ersten Weltkrieg zerstörtes Atelier in den Vogesen Rudolf Gudden, der zur gleichen Zeit in Frankfurt eine Ateliergemeinschaft mit August Babberger und Hans Brasch unterhielt. ...

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