"Das ist ein großes und öffentliches Thema geworden"

dpa

Von dpa

Fr, 08. November 2019

Sportpolitik

INTERVIEW mit Teresa Enke, der Witwe von Robert Enke, über den Tod ihres Mannes und wie er viele Menschen wachgerüttelt hat.

Robert Enkes Witwe Teresa (43) leitet die Robert-Enke-Stiftung, die die Erforschung von Herzkrankheiten bei Kindern sowie die Behandlung von Depressionen unterstützt. Im Interview mit Sebastian Stiekel und Claas Hennig von der Deutschen Presse-Agentur spricht sie über ihr Leben und über den Umgang mit Depressionen.

BZ: Frau Enke, Sie sitzen hier ganz in der Nähe der Robert-Enke-Straße und des Stadions, in dem Ihr Mann früher immer gespielt hat. Was löst das zehn Jahre nach seinem Tod in Ihnen aus?

Enke: Ich lebe seit zwei Jahren wieder in Hannover. In der ersten Zeit war das schwer, weil die Erinnerungen sehr schmerzhaft waren und ich solche Plätze deshalb auch gemieden habe. Aber der Mensch ist ein ...

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