Das neue Selbstverständnis

dpa

Von dpa

Sa, 25. Mai 2019

Eishockey

Das deutsche Eishockey-Team hat sich im ersten Turnier unter Trainer Söderholm gut präsentiert / Dennoch Aus im Viertelfinale.

BRATISLAVA (dpa). Die Slowakei verließ die deutsche Auswahl am Freitag auf einem anderen Level als noch vor der Weltmeisterschaft. Gleich in seinem ersten Turnier als Bundestrainer hat Toni Söderholm dem Nationalteam ein anderes Selbstverständnis eingeimpft. Dennoch: So frustriert wie nach dem 1:5 (0:0,1:1,0:4) am Donnerstagabend gegen Tschechien in Bratislava war eine Auswahl des Deutschen Eishockey-Bunds (DEB) niemals zuvor nach dem Aus in einem WM-Viertelfinale.

"Wir wollten alle mehr. Wir wollten alle zeigen, dass wir unter die Top Vier gehören", sagte stellvertretend DEB-Spieler Moritz Seider. Der 18-Jährige gehört zu vielen Gewinnern, die unter Söderholm auf internationalem Niveau den nächsten Schritt gemacht haben. "Wir haben einen ersten Grundstein gelegt. Wie sich die Jungs über die zwei Wochen noch entwickeln können, hat mich überzeugt", sagte Söderholm. Die Nachfolge von Olympia-Silbermedaillen-Coach Marco Sturm als erfolgreichstem Bundestrainer der DEB-Geschichte war nicht einfach für den 41 Jahre alten Finnen. ...

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