Das wandernde Lexikon der Wutachschlucht

Claudia Renk

Von Claudia Renk

Fr, 12. Juli 2013

Wutach

Ernst Albert führt Einheimische und Touristen durch das "Schaufenster der Erdgeschichte" und weiß auch sonst etliches über seine Heimat zu erzählen.

BONNDORF-WELLENDINGEN. "Ich war immer in der Heimat", sagt Ernst Albert. Und dieser Heimat, ihrer Landschaft und ihrer Geschichte ist der gebürtige Wellendinger eng verbunden. In zahlreichen Ämtern und Ehrenämtern engagierte und engagiert sich der ehemalige Waldarbeiter beim Bonndorfer Forstamt, der es wie sein Vater bis zum Haumeister gebracht und ein eigenes Team geleitet hat. Ganz besonders lebhaft beginnt er zu erzählen, wenn es um die Wutachschlucht geht. Gut für die Menschen, die an einer seiner geführten Wanderungen teilnehmen, denn sein reiches Wissen und die Begeisterung, mit der er es teilt, garantieren für einen spannenden Ausflug.

Wann er zum ersten Mal in der Schlucht war, weiß Ernst Albert noch ganz genau: "Das war 1952 mit meinem Vater." Damals hatte es unterhalb des Rümmelestegs einen großen Felssturz gegeben, von 10 000 Kubikmetern Stein, so erinnert sich der damals 12-Jährige, sei die Rede gewesen. Dadurch habe sich die Wutach verändert, immer wieder seien Notbrücken nötig ...

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