Das Wesen des Waldes

Tanja Bury

Von Tanja Bury

Mo, 14. Oktober 2019

Titisee-Neustadt

BZ-Plus Erholungsraum, Klimaschützer, Wirtschaftsbetrieb: Mitglieder des Gemeinderats informieren sich über den Stadtforst.

TITISEE-NEUSTADT. Wie ist es um den Stadtwald bestellt? Warum erbringt er dieses Jahr nicht den erwarteten Ertrag? Und wie wird der Forst der Zukunft aussehen? Antworten auf diese und weitere Fragen gab es bei der Waldbegehung für den Gemeinderat, zu welcher das städtische Waldamt am Samstagvormittag an den Hochfirst eingeladen hatte.

Die Begehung
Drei Stunden lang geben Stadtförster Dierk Weißpfennig, seine Kollegen Jochen Gutjahr und Uli Straub an vier Stationen Informationen über den rund 1600 Hektar großen Stadtwald und die wichtigen Funktionen, die er als Erholungsraum, für den Naturschutz und als Wirtschaftsbetrieb erfüllt. Gewählt wird dafür eine Runde über 1,5 Kilometer mit Start und Ziel beim Saiger Kreuz. Vertreten sind Ratsmitglieder aller Fraktionen, nur die CDU fehlt komplett. Ebenfalls mit dabei sind mit Meike Folkerts die zukünftige Bürgermeisterin und Florian Ruge, der ab Januar interimsmäßig die Leitung des Forstbezirks Titisee-Neustadt von Thomas Emmerich übernehmen wird. Die Waldbegehungen findet auf Antrag der Liste engagierter Bürger (LEB) statt.

Die Bäume
Nachdem sich die Gruppe wenige Meter vom Parkplatz Saiger Kreuz wegbewegt hat, bleibt Dierk Weißpfennig stehen und zeigt Richtung Titisee. Vor rund 30 Jahren hat an dieser Stelle sein Vorgänger mit dem Umbau des Waldes begonnen. Neben Fichten ...

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