Leitartikel

Das Zika-Virus verdeutlicht die Globalisierung der Erreger

Michael Brendler

Von Michael Brendler

Mi, 10. Februar 2016

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Die Weltgesundheitsorganisation hat diesmal jedenfalls nicht lange gefackelt: Beim Zika-Virus dauerte es gerade mal drei Monate, bis aus einem Verdachtsfall ein "Internationaler medizinischer Notfall" wurde.

Bei der Ebola-Epidemie hatten erst Tausende sterben müssen, bevor sich die WHO zu einem ähnlichen Schritt durchringen konnte. Von einer derartigen Schreckensbilanz ist der Erreger, der gerade in Süd- und Mittelamerika sein Unwesen treibt, zum Glück noch weit entfernt. Noch sind es nur Indizien, die darauf hindeuten, dass Zika Kinder im Mutterleib infizieren und ihr Gehirnwachstum schädigen kann.
Aber tatsächlich spricht vieles dafür, dass all das kein Zufall ist: Seit etwa eineinhalb Jahren treibt der Keim in ...

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