Ringe für ein Storchenleben

Helena Kiefer

Von Helena Kiefer

Do, 14. Juni 2012

Denzlingen

In Denzlingen wurden die zwei verbliebenen Störchlein von Martin Kury und Rudi Ganter beringt.

DENZLINGEN. Gestern Morgen wurden die beiden Jungstörche Sarah und Simon auf dem Dach der Georgskirche in Denzlingen beringt. Pünktlich zum Zehn-Uhr-Läuten glitt die Teleskopfeuerwehrleiter – mit Gerätewart Rudi Ganter und Storchenbetreuer Martin Kury im Korb – zum Horst hoch. Einer der Altvögel blieb jedoch die ganze Zeit auf dem Dach des nahen Alten Rathauses und beobachtete von dort die Geschehnisse in seinem Nest.

Während die zwischen 40 und 50 Tage alten Jungstörche, die teilweise noch schwarzes Gefieder haben, regungslos im Nest lagen, nahm Kury, der sich um die Storchenstation in Reute kümmert, sich das erste kleine Storchenbein vor, um den Ring anzubringen, der es später ermöglichen wird, die jetzt noch jungen Störche wiederzuerkennen.

Kurz vor dem Abflug der beiden Altvögel jedoch hatte der ...

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