Leichtathletik

Der Doping-Verdacht läuft mit im Hochland Kenias

dpa, BZ

Von dpa & BZ-Redaktion

Fr, 19. April 2019 um 21:11 Uhr

Leichtathletik

BZ-Plus Kenia ist stolz auf seine Langstreckenläufer – doch der Ruf ist durch Dopingfälle angekratzt. Ein neues Kontrolllabor soll es den Betrügern jetzt nicht mehr ganz so leicht machen wie bisher.

Den feinen roten Sand wird man kaum mehr los. Er überzieht die Waden, färbt Schuhe und Socken ein. Sogar die Zehennägel leuchten nach einem Lauf über die Pisten aus eisenoxidhaltiger Laterit-Erde orangerot. Rund um die Kleinstadt Iten, im hügeligen Hochland Kenias, fängt das Training für die Läufer schon kurz nach Sonnenaufgang an, wenn es noch kühl ist.

Treffpunkt ist dreimal die Woche eine Einmündung zur Hauptstraße. Mehr als 100 Athleten versammeln sich, darunter oft erfahrene Profis wie der ehemalige Marathon-Weltrekordler Wilson Kipsang und junge Wilde, die sich Hoffnung auf eine Karriere machen. Kurze Absprache übers Programm – dann rennen die Gruppen in einer Staubwolke davon.

Mehr als 100 Athleten machen sich auf den Weg
Das 2400 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Iten ist der Inbegriff von dem, wofür Kenia heute ...

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