Der Name ist gar nicht so ungünstig

Hubert Röderer

Von Hubert Röderer

Di, 20. März 2001

Offenburg

OFFENBURGER LANDTAGSKANDIDATEN (4): Gerhard Schröder (SPD) macht sich für die Lebensmittel-Direktvermarktung stark.

OFFENBURG. Mit dem großen Namen kokettiert er nicht ungern: "Ich bin der kleine Schröder." Der aus Bohlsbach. Der gerade das erste Mal in einem großen politischen Wettbewerb steht. Doch mit dem "großen Schröder", dem aus Berlin, dem Kanzler, hat er nicht nur den Familien-, sondern - rein zufällig - auch den Vornamen gemein. Gerhard Schröder frank und frei: "Ich gebe zu, der Name ist gar nicht mal so ungünstig." So kam er per Focus, Stuttgarter Zeitung, AP und Deutsche Presse-Agentur sogar bundesweit in die Schlagzeilen. Ein ehemaliger Studienkollege aus Regensburg habe ihn nach der Lektüre der Heimatzeitung sogar angerufen, ob er wirklich der Offenburger Kandidat ...

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