Trockenheit

Der Wald in Grenzach-Wyhlen ist bisher glimpflich davon gekommen

Rolf Reißmann

Von Rolf Reißmann

Sa, 19. Oktober 2019 um 19:58 Uhr

Grenzach-Wyhlen

BZ-Plus Zumindest vergleichsweise geht es dem Wald in Grenzach-Wyhlen und Umgebung gut. Aber auch hier gibt es Probleme. Bis 2030 wird es wohl keine Eschen mehr geben.

Viel war zu hören in den vergangen Wochen über schwere Schäden im Wald, über den bedenklichen Zustand für nahezu alle Baumarten in deutschen Forsten. Wie steht es um den Gemeindewald von Grenzach-Wyhlen? Das Fazit von Revierförster Markus Dischinger bei einem Rundgang: Die Gegend ist wohl bisher ziemlich glimpflich davon gekommen bei den akuten Schäden.

Dennoch, gut geht es dem Wald durchweg ganz und gar nicht. "Seit Jahren haben wir den Zünsler und die Pilzschäden im Buchs, der hat sich nicht erholt," sagt Dischinger. Nur an sehr wenigen Stellen kommt es gelegentlich zu kleinen Austrieben am Boden, grüne Buchsbestände gibt es so gut wie ...

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