Berlin

Erkenntnisse aus Ivanka Trumps Besuch bei Merkel

Kristina Dunz und Christiane Jacke, dpa

Von Kristina Dunz, Christiane Jacke & dpa

Mi, 26. April 2017 um 00:00 Uhr

Deutschland

Wie viel Einfluss hat Ivanka Trump auf ihren Vater? Und könnte Merkel davon profitieren? Beim Frauen-Gipfel werden nicht alle Fragen geklärt. Aber diese: Wer von ihnen eine Feministin ist.

Ivanka Trump versucht es zumindest. Die First Daughter, so ihr offizieller Titel, bemüht sich, bei den Zuhörerinnen eine Lanze für ihren Vater Donald zu brechen. Den US-Präsidenten, der sich gegenüber Frauen schon so abfällig verhalten hat. Auf dem Podium der internationalen Frauenkonferenz "Women20 Summit" schwärmt die große schlanke Frau, sie sei sehr stolz, dass ihr Vater sich schon seit langem für Familien einsetze. Lautes Aufstöhnen im Saal.

Ja, sie habe die "Kritik gehört in den Medien", schiebt Ivanka Trump nach. Es geht um anzügliche, sexistische, herabwürdigende Äußerungen von Donald Trump über Frauen, die Medien im Original verbreiteten oder die in Live-Interviews zu hören waren. Ivanka Trump lächelt das ...

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