Legal Highs

Warum der Kampf gegen Designerdrogen so zäh ist

Christian Rath

Von Christian Rath

Di, 30. September 2014 um 00:00 Uhr

Deutschland

Die Bundesregierung kämpft gegen so genannte Legal-High-Rauschstoffe. Das Problem dabei: Für jede verbotene Substanz kommen neue, zunächst legale Ersatzstoffe auf den Markt.

Legal Highs nennt man künstliche Drogen, die noch nicht in die Liste der strafbaren Betäubungsmittel aufgenommen wurden. Es geht zum Beispiel um Cannabinoide, die ähnliche Wirkung wie Cannabis haben, oder Tryptamine, die halluzinogen wirken. Für den Verkauf werden sie oft mit Kräutern versetzt und als Kräutermischungen angeboten. Andere Typen firmieren als Badesalze. Nach einer Untersuchung der Uni Frankfurt hatten neun Prozent der Frankfurter Jugendlichen schon solche Drogen probiert.

Weil so genannte "Legal High"-Drogen nicht mehr als illegale ...

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