Einigung

SPD und Union ändern zentrale Punkte am Asyl-Kompromiss der Schwesterparteien

Christopher Ziedler

Von Christopher Ziedler

Fr, 06. Juli 2018 um 07:07 Uhr

Deutschland

Bis Jahresende soll ein Einwanderungsgesetz auf dem Tisch liegen. Nach der Einigung von Union und SPD sollen statt neuer eingezäunter Lager außerdem bestehende Transitzonen genutzt werden.

Überraschend geräuschlos haben sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD am Donnerstagabend nach einem nur einstündigen Koalitionstreffen auf eine gemeinsame Asylpolitik verständigt. Wie beim jüngsten EU-Gipfel beschlossen, soll der Außengrenzschutz massiv verstärkt werden.

Es gibt zentrale Änderungen am Konzept von CDU und CSU
Zudem sollen in allen deutschen Grenzregionen nun verstärkt Schleierfahndungen durchgeführt werden, um illegal einreisende Flüchtlinge aufzugreifen. Sie ...

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