Untersuchung

Wie Amri durchs Netz der Sicherheitsbehörden rutschte

Christopher Ziedler

Von Christopher Ziedler

Mi, 05. April 2017 um 00:00 Uhr

Deutschland

Gut 100 Tage sind vergangen, seit Anis Amri auf dem Berliner Breitscheidplatz ein Blutbad angerichtet hat. Die Fehlersuche läuft, fast täglich kommen neue Details ans Licht.

Was war bisher bekannt?
Am 17. Februar 2016, acht Monate seit seiner unerlaubten Einreise via Freiburg, ist der Tunesier als sogenannter "Gefährder" eingestuft worden. Tenor im Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum (GTAZ) von Bund und Ländern: Es liege "keine konkrete Gefährdungskomponente" vor, wie die Bundesregierung einen Monat nach dem Anschlag mitteilte. Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages, mit der Aufarbeitung des Falls betraut, kommt nun zu dem Schluss, dass Amris Gefährlichkeit "falsch eingeschätzt" wurde. Es habe vor seiner Tat genug ...

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