B34

Die Abbiegespur zur Autobahn bei Rheinfelden bleibt weiter verkürzt

Elena Borchers

Von Elena Borchers

Di, 20. August 2019 um 11:02 Uhr

Rheinfelden

Das Regierungspräsidium Freiburg sucht noch nach einer Firma, die die Schäden auf der B34 behebt. Der Asphalt hat Blasen geworfen. Warum, das ist nicht genau klar.

Noch ist unklar, ab wann die Abbiegespur auf der B 34 zur Autobahn Richtung Karlsruhe wieder normal befahrbar sein wird. Wie berichtet, ist die Spur bereits seit Anfang Juli verkürzt und teilweise mit Baken abgesperrt. Zudem gilt auf dem Brückenabschnitt aktuell Tempo 30. Grund für die Maßnahmen sind mehrere Blasen, die sich im Asphalt gebildet hatten. Teilweise waren diese auch aufgeplatzt.

Mehr als einen Monat später haben sich bereits einige Autofahrer an die Redaktion gewandt, um zu erfahren, wann die Einschränkungen auf der Spur wieder aufgehoben werden. Eine Anfrage beim zuständigen Regierungspräsidium Freiburg (RP) zeigt, dass das wohl noch eine ganze Weile dauern wird. Denn bisher wird noch gar nicht an der Reparatur gearbeitet. "Aktuell gibt es leider keinen neuen Stand. Wir sind immer noch dabei, eine Firma für die Sanierung zu suchen", teilt ein Sprecher des RP mit.

Ursache muss untersucht werden

Die Firma müsste nicht nur die Schäden beheben, sondern auch deren Ursache untersuchen. Bislang ist nicht klar, ob tatsächlich die Hitze alleine die Blasen verursacht hat. Die Straßenmeisterei hatte bereits ausgeschlossen, dass Schäden in der Fahrbahndecke zu den Wölbungen geführt haben, da diese erst vor zwei Jahren erneuert worden war.

Dass bisher noch keine Firma gefunden wurde, die die Arbeiten übernehmen kann, begründet der Sprecher mit der Ferienzeit und der allgemeinen Auslastung der Firmen. Autofahrer müssen also noch eine Weile Geduld haben.