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Die Erinnerung wird zum Wunsch

  • Mo, 24. Dezember 2018
    Titisee-Neustadt

     

BZ-Plus Das Weihnachtslied "Stille Nacht, Heilige Nacht" ist 200 Jahre alt – und hat immer noch einen besonderen Stellenwert / Eine Umfrage im Hochschwarzwald.

Robert Mayr  | Foto: Peter Stellmach
Robert Mayr Foto: Peter Stellmach
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HOCHSCHWARZWALD. An Heiligabend vor 200 Jahren hat ein Hilfspriester in der Nähe von Salzburg seinem Organisten ein Gedicht gegeben und ihn gebeten, dazu eine passende Melodie zu schreiben. Schon am Abend zur Christmette war die Komposition perfekt – das war die Geburtsstunde von "Stille Nacht, heilige Nacht". Welche Beziehung haben Menschen im Hochschwarzwald zu diesem Lied?

Klinikseelsorgerin
Dorothea Welle lädt wie seit Jahren an Heiligabend in die Helios-Klinik zum Wort-Gottesdienst mit Essen und Beisammensein ein. Die Tür steht allen offen, kein Mensch soll draußen sein, alleine sein müssen – nicht in dieser Nacht. Inzwischen gehört ein treuer Kreis dazu – und immer sind auch neue Gesichter dabei.
"Stille Nacht" – in der Klinik? Oft ähnlich sorgenvoll wie vor mehr als 2000 Jahren, als der ältere Mann für seine hochschwangere Frau und sich eine Unterkunft suchte. Ich stelle mir die heilige Nacht eher unruhig vor. So wie heute, ...

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