Die Farmer Simbabwes lassen sich nicht vertreiben

Johannes Dieterich

Von Johannes Dieterich

Fr, 09. August 2002

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Heute endet das Ultimatum zum Verlassen der Höfe / Das Land hungert und befindet sich wirtschaftlich im freien Fall.

Mit angehaltenem Atem warten Hunderte von weißen Farmern in Simbabwe auf die Reaktion der Regierung nach Ablauf eines Ultimatums, wonach rund 2900 Farmer heute, Freitag, ihre Güter räumen müssen. Zahlreiche Bauern haben bereits Hof und Land verlassen, doch eine Mehrheit trotzt dem Ultimatum - und riskiert eine Gefängnisstrafe.

Nach einer Umfrage der Nichtregierungsorganisation "Zimbabwe Community Development" haben sich rund zwei Drittel der betroffenen Farmer dazu entschlossen, dem Regierungserlass vom Mai dieses Jahres nicht Folge zu leisten und auf ihrem Gut zu bleiben. Und Dutzende von Grundbesitzern legten Rechtsmittel ein: Am Mittwoch wurde ...

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