Die Notenbank ist zum Sklaven der Staaten geworden

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 21. März 2020

Kolumnen (Sonstige)

BZ-Plus BZ-GASTBEITRAG: Lüder Gerken zufolge agiert die Europäische Zentralbank auch in der Corona-Krise auf einer abschüssigen Ebene .

Die Europäische Zentralbank (EZB) gibt ihren unkonventionellen Maßnahmen gerne markige Namen. Einst nannte sie ein Programm nach einer mörderischen Weltkriegskanone "Dicke Bertha", ein anderes "Bazooka". Jetzt kommt "PEPP". Das steht für "Pandemic Emergency Purchase Programme", also "Notfall-Kaufprogramm in der Pandemie".

Für zunächst 750 Milliarden Euro will die EZB mit neu gedrucktem Geld Wertpapiere kaufen und damit Euro in die Volkswirtschaft pumpen, um den Corona-bedingten wirtschaftlichen Einbruch abzufedern. Das ist schlimm, denn es entspricht nicht ihrer gesetzlichen Aufgabe. Aber sie hatte keine Wahl, wenn Europa nicht im Chaos ...

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