Die Prechtaler Schanze zahlt sich aus

Manfred Dürbeck

Von Manfred Dürbeck

Sa, 01. September 2018

Lahr

Das E-Werk Mittelbaden investiert weiter in erneuerbare Energien und prüft eine Windkraftanlage auf dem Pilfer.

LAHR. Martin Wenz ist zufrieden. Der Leiter Unternehmenssteuerung beim E-Werk Mittelbaden (EWM) verweist auf eine makellose Bilanz des Windparks auf der Prechtaler Schanze. Im vergangenen Jahr gingen die drei Anlagen des zweiten Bauabschnitts ans Netz. Mit über 2500 Volllaststunden im Jahr liegen die insgesamt sechs Windräder 36 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von Onshore-Anlagen.

Neben dem Windpark im hinteren Kinzigtal und den beiden Anlagen auf dem Nillkopf, die diesen Monat in Betrieb gehen sollen, ist das EWM außerhalb seines Versorgungsgebiets an weiteren Anlagen beteiligt (siehe Infobox). Allein die Anlagen auf der Prechtaler Schanze haben seit Inbetriebnahme 105 Millionen Kilowattstunden erzeugt. Damit konnten über 51 000 Tonnen CO2 eingespart werden. Für Wenz ein schlagkräftiger Beweis, dass es ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist, an richtigen Standorten im Schwarzwald Energie aus Windkraft zu gewinnen. In den ersten drei Jahren seit Inbetriebnahme habe es keine einzige Abschaltung wegen Netzüberlastung gegeben, so ...

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