Die Rückkehr der Al-Qaida-Kämpfer nach Al-Anbar

Anne-Beatrice Clasmann

Von Anne-Beatrice Clasmann (dpa)

Sa, 04. Januar 2014

Ausland

Im Irak nistet sich das islamistische Terrornetzwerk in einer Provinz ein, aus der es vor Jahren vertrieben wurde.

FALLDUDSCHA/RAMADI. Die schwarz-weiße Fahne der Al-Qaida-Terroristen weht wieder in den Städten der irakischen Provinz Al-Anbar, wo bei Kämpfen um die Stadt Ramadi am Freitag nach Angaben eines Milizenchefs mindestens 62 Dschihadisten getötet worden sind. Die Rückkehr der Terroristen in den "Wilden Westen" des Landes ist indes nicht nur für die überwiegende Mehrheit der Iraker eine Horrornachricht, sondern auch für die US-Armee. Die hatte in der Wüsten-Provinz in den Jahren 2003 bis 2006 mehr Soldaten verloren als in jeder anderen ...

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