Drei Kreisel für mehr Effektivität

Susanne Ehmann

Von Susanne Ehmann

Mi, 01. August 2018

Neuenburg

BZ-Plus Details zum geplanten Umbau der Anschlussstelle Müllheim-Neuenburg und der Kreuzung am Wuhrloch in Sitzung des Gemeinderats.

NEUENBURG AM RHEIN. Der Bund plant, die Autobahnanschlussstelle Müllheim-Neuenburg und die benachbarte Kreuzung am Neuenburger Wuhrloch zu Kreisverkehren umzubauen. Der Grund ist deren unzureichende Leistungsfähigkeit. Details zu dem Projekt stellte Bernd Dörr vom Regierungspräsidium Freiburg nun dem Neuenburger Gemeinderat vor.

Die Anschlussstelle Müllheim-Neuenburg und der Knoten Wuhrloch sind dem herrschenden Verkehrsaufkommen schon lange nicht mehr gewachsen. Immer wieder kommt es zu langen Rückstaus, insbesondere auf den Ausfahrtstreifen der A5, Fahrtrichtung Norden. Die Stadt Neuenburg und die Höhere Verkehrsbehörde hatten in den vergangenen Jahren daher mehrfach gefordert, Maßnahmen zu ergreifen. Mitte Juni gab das Regierungspräsidium (RP) Freiburg dann bekannt, der Bund beabsichtige, die Anschlussstelle und den Knoten – die alle drei laut RP in einem "funktionalen Zusammenhang" stehen – zu ertüchtigen. Das Planfeststellungsverfahren wurde eingeleitet und die Stadt Neuenburg dazu nun um eine Stellungnahme gebeten.

drei Kreisverkehre
Man habe sich dazu entschieden, erklärte Bernd Dörr vom Regierungspräsidium Freiburg, alle drei Punkte zu Kreisverkehren umzubauen, denn diese seien im Gegensatz zu Ampeln leistungsfähiger und um 20 Prozent günstiger, dazu sei der Flächenverbrauch geringer.

Alle drei Kreisverkehre werden in Betonbauweise gebaut, das sei zwar teurer, aber hinsichtlich der Belastungen ...

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