Kunst

"Edvard Munch gelang es, etwas völlig Neues zu entwickeln": Zum 75. Todestag des Malers und Graphikers

Alexander Dick

Von Alexander Dick

Di, 22. Januar 2019 um 20:05 Uhr

Kunst

BZ-Plus Am 23. Januar vor 75 Jahren starb der norwegische Maler Edvard Munch. Der Freiburger Museumschef Tilmann von Stockhausen über die anhaltende Faszination an diesem Künstler.

Vor 75 Jahren starb der norwegische Maler und Grafiker Edvard Munch in Oslo. Sein Werk übt noch heute eine ungebrochene Faszination aus. Weshalb – das wollte Alexander Dick vom Direktor des Freiburger Augustinermuseums, Tilmann von Stockhausen erfahren, dessen Haus derzeit eine Munch-Ausstellung beherbergt.

BZ: Herr von Stockhausen, was ist das Moderne, was das Zeitlose an Munch?
Stockhausen: Edvard Munch gelang es, etwas völlig Neues zu entwickeln. Er löste sich von den Stilen seiner Zeit, folgte keiner Schule, sondern suchte für sein eigenes Erleben, für seine innere Zerrissenheit einen Ausdruck. Seine Bildsprache ist dabei so prägnant und reduziert, dass wir sie heute genauso unmittelbar verstehen können, wie die Menschen damals. Die psychologische ...

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