Ein Gemarkungsplan war sein erstes "Kunstwerk"

Reinhard Cremer

Von Reinhard Cremer

Mi, 25. März 2009

Efringen-Kirchen

KURZ GEFRAGT zur Ausstellung über den Maler Karl Rösch

WINTERSWEILER. Am kommenden Sonntag, 29. März, eröffnet im Rathaus Winterweiler eine von Dr. Clemens Lamberth organisierte Ausstellung über den gebürtigen Wintersweiler Maler Karl Rösch. Erstmals nach dem Tod des Malers ist damit eine umfassende Würdigung seines Werks in seinem Heimatdorf zu sehen – passend zum 1100-jährigen Jubiläum der Ortschaft, wie Initiator Lamberth erzählt.

BZ: Warum nennen Sie die Ausstellung "Karl Rösch Retrospektive"?
Lamberth: Weil sich die Besucher im Sinne einer echten Retrospektive einen Überblick über das gesamte Lebenswerk von Karl Rösch verschaffen können. Wir sind sehr stolz, im Rahmen dieser Rückschau sowohl sein allererstes Kunstwerk, als auch sein letztes Bild zu präsentieren.
BZ: Warum findet diese Gemäldeausstellung in Wintersweiler und nicht in Karl Rösch’s Wohnort Ötlingen statt?
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