Ein deutlich sichtbares Ereignis

Gerhard Walser

Von Gerhard Walser

Di, 10. November 2015

Emmendingen

Bei der Gedenkfeier zur Pogromnacht am 10. November 1938 erinnerten die Sprecher an die Zerstörung der jüdischen Synagoge.

EMMENDINGEN. "Es war ein für alle Menschen in der Stadt deutlich sichtbares Ereignis", erinnerte Oberbürgermeister Stefan Schlatterer am Montagabend bei der Gedenkfeier an die Zerstörung der jüdischen Synagoge vor nunmehr 77 Jahren – "eine der dunkelsten Stunden unserer Geschichte".

Unermessliches Leid und Unrecht, Hass und Gewalt, seien den jüdischen Mitbürgern an diesem Abend des 10. November 1938 angetan worden, als die Emmendinger Synagoge von Bürgern der Stadt angezündet und zerstört wurde. "Wir dürfen nichts beschönigen oder verschweigen", appellierte Schlatterer an die nachkommende Generation, die meist keinen ...

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