Ein "Staatsstreich" der besonderen Art in Serbien

Andrej Ivanji

Von Andrej Ivanji

Sa, 03. August 2002

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Premier Djindjic wirft die Partei des Präsidenten Kostunica aus Parlament und Regierung / Roher Umgang mit dem Rechtsstaat.

Das Präsidium der in Serbien regierenden, aus achtzehn Parteien bestehenden Koalition DOS hat jüngst unter der Federführung von Premier Zoran Djindjic entschieden, die Demokratische Partei Serbiens (DSS) von Bundespräsident Vojislav Kostunica aus dem Bündnis auszuschließen und ihr alle Mandate im serbischen Parlament zu entziehen. Kurz danach setzte das Parlament diese umstrittene Entscheidung bei einer eiligst zusammengerufenen Sondersitzung durch. "Die DSS wollte es so haben, sie hat die regierende Koalition de facto schon vor Monaten selbst verlassen", bemerkte kühl Nenad Canak, Chef der Sozialdemokraten aus der Vojvodina. Die DSS habe ständig die Arbeit ...

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