Eine der besten weltweit in der Forschung

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Von BZ-Redaktion

Do, 26. September 2019

Basel

UNI BASEL II: Strategie bis 2030 ist verabschiedet.

BASEL (BZ). Der Universitätsrat hat die Strategie der Uni Basel für die Jahre 2022 bis 2030 definitiv verabschiedet. Die Universität Basel will "im 21. Jahrhundert weiterhin eine der besten Forschungsuniversitäten weltweit sein, die dank hervorragender und vielfältiger Grundlagenforschung ein international sichtbares, inspirierendes wissenschaftliches Umfeld bietet", heißt es in einer Pressemitteilung.

Weiter setzt die neue Strategie auf "dezentrale Handlungsspielräume mit agilen Führungsstrukturen, einer effizienten Organisation sowie schlanken Planungsprozessen", um so auf "neue Möglichkeiten und veränderte Rahmenbedingungen flexibel und proaktiv reagieren zu können".
In der Forschung soll die Uni "weiterhin auf wissenschaftliche Höchstleistungen und eine konsequente Exzellenzkultur setzen und die einzigartigen Standortvorteile noch stärker nutzen". Dabei sollen die Kontakte und die Zusammenarbeit mit der lokalen Industrie besonders im Bereich Life Sciences intensiviert werden, um den Wissens- und Technologietransfer zu fördern und somit die Innovationskraft des Standortes zu stärken.

Ihre Lehre soll die Uni nach den neusten Anforderungen der Wissenschaft und des Arbeitsmarkts ausrichten, um Studierende und Forscher auf ihrem akademischen und beruflichen Weg erfolgreich zu unterstützen. Dabei vertritt die Uni ein Bildungsprofil, das zu Tätigkeiten in einer sich rasch wandelnden Welt befähigt, kritisch-reflexives Denken sowie Kreativität und Innovationskraft fördert und sich an den internationalen Best Practices misst.

"Die Universität Basel tritt als moderne Arbeitgeberin auf, die ihren Mitarbeitenden ein Arbeitsumfeld bietet, in denen sie Höchstleistungen erbringen und sich weiterentwickeln können", liest man weiter. Weiter will die Universität einen Beitrag zur Erreichung wichtiger Ziele einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Schließlich will die Universität Basel zusammen mit den regionalen Förderorganisationen, den Universitätsspitälern und -kliniken, der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Industrie dazu beitragen, die Region Basel zu einem dynamischen Innovationscluster zu entwickeln.