Beim Üben hilft sogar ein Besenstiel

Sylvia-Karina Jahn

Von Sylvia-Karina Jahn

Sa, 11. Juni 2011

Emmendingen

BZ-INTERVIEW mit Jonathan Vöhringer: Damit die Fechtszenen im "Mann in der eisernen Maske" sitzen, ist viel Probenarbeit nötig.

EMMENDINGEN. "Der Mann in der eisernen Maske", das Abendstück des Theaters im Steinbruch, enthält als Mantel- und Degenstück etliche Fechtszenen. Einstudiert hat sie Jonathan Vöhringer (23), der im "Zivilberuf" an der Albert-Ludwig-Universität Deutsch und Anglistik fürs Lehramt studiert. Sylvia-Karina Jahn sprach mit ihm.

BZ: Fechtszenen sind meist spektakulär, aber im Theater sicher sehr schwierig: Es soll ja echt aussehen, aber verletzen darf sich niemand. Wie erreichen Sie das?
Vöhringer: Das ist gewährleistet, weil man nicht normal ficht; wenn jemand das freie Fechten gewöhnt ist, müssen Sie ihm das erst mal abgewöhnen. Man arbeitet "off distance", erreicht also den Körper ...

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