Ort der Rast und Besinnung

Martin Wendel

Von Martin Wendel

Mi, 21. November 2012

Endingen

Die wechselvolle Geschichte der St. Katharinenkapelle bei Endingen.

Stolze Krönung unsrer Heimat" – so beginnt ein Gedicht des Endinger Ehrenbürgers Karl Kurrus über die St. Katharinenkapelle. Am Sonntag, 25. November, begeht die Pfarrgemeinde St. Peter Endingen feierlich das Patrozinium der Kapelle. Es ist nicht irgendein Patrozinium: 2012 jährt sich nämlich zum 150. Mal die Weihe der wieder instand gesetzten Kapelle im Jahr 1862. Doch die wechselvolle Geschichte der Kapelle auf dem dritthöchsten Berg des Kaiserstuhls reicht viel weiter zurück.

DER URSPRUNG
Die Ursprünge und die Geschichte der Kapelle hat vor allem der Heimatdichter und -forscher Karl Kurrus ergründet. Die Ergebnisse seiner Recherchen präsentierte Kurrus 1962 zum 100. Jahrestag der Weihe in dem Buch "Die St. Katharinenkapelle auf dem Kaiserstuhl", erschienen bei Vollherbst-Druck in Endingen.

Wann genau die erste Kapelle auf dem Endinger Hausberg entstand – der damals noch Hankrot hieß – konnte auch Kurrus nicht klären. Zwei Theorien stellt er in seinem Buch vor: In einer Version ist vom Gelübde einer Adeligen aus Weisweil die Rede. Sie soll im Jahr 1388 mit Blick vom ...

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