Leitartikel

Erdogans geplanter Auftritt in Köln: Das ist nicht Europa

Karl-Heinz Fesenmeier

Von Karl-Heinz Fesenmeier

Mi, 21. Mai 2014

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Wer für Demokratie ist, muss sie auch aushalten. Selbst dann, wenn es weh tut. Und es wird weh tun, wenn der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan am kommenden Samstag in Köln vor etwa 20 000 Türken reden wird. Ein Mann, der im eigenen Land friedliche Proteste brutal unterdrückt; ein Mann, der Richter und Staatsanwälte strafversetzt, weil sie Korruptionsfällen nachgehen, in die seine eigene Partei verstrickt ist; ein Mann, der Bundespräsident Joachim Gauck bei dessen Staatsbesuch in der Türkei beleidigte, weil jener es wagte, Fragen nach ...

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