Ein Fußballklub, in dem zu viel Energydrink steckt

Nikola Vogt

Von Nikola Vogt

Mi, 30. April 2014

Fussball

RB Leipzig, Verein des Getränkeherstellers Red Bull, hat Probleme bei der Lizenzierung für die zweite Liga.

FREIBURG. Geldsorgen? Nein, damit hat RB Leipzig im derzeit laufenden Lizenzverfahren für die zweite Fußball-Bundesliga wahrlich nicht zu kämpfen. Der Verein, der vor fünf Jahren vom österreichischen Getränkehersteller Red Bull gegründet wurde, schlägt sich mit etwas ungewöhnlicheren Problemen herum: Zu viel des zuckrig-süßen Energydrinks steckt in dem Klub.
So sieht es laut Fachmagazin Kicker die Deutsche Fußball-Liga (DFL), die für das Lizenzierungsverfahren zuständig ist. Für die 36 Lizenzen der beiden deutschen Profiligen haben sich ...

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