Getrübtes Verhältnis von Guardiola zu Vilanova

Ronald Reng

Von Ronald Reng

Di, 23. Juli 2013

Fussball International

Wenn Pep Guardiola Fußball im Fernsehen schaut, vergisst er gelegentlich, dass er nicht an der Seitenlinie steht, sondern nur im Wohnzimmer sitzt.

BARCELONA. So erlebte es sein Freund, der Wirtschaftsprofessor Xavier Sala i Martín, als er sich vor einigen Monaten an der Seite von Bayern Münchens neuem Trainer eine Partie ihres geliebten FC Barcelona ansah. "Xavi spielt Klasse", bemerkte Sala i Martín. "Das ist nicht Klasse, Schwachsinn ist das mit Xavi!", rief Guardiola. "Er muss zehn Meter weiter vorne spielen! Aber", er hatte seinen Ton wieder im Griff, "mach dir keine Sorgen: Tito wird das in der Halbzeit korrigieren."
Vor dem Fernseher klang Guardiola, als habe er das volle Vertrauen in seinen Nachfolger als Trainer bei Barça, seinen Freund Tito ...

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