Fluchtpunkt Ketrowaara

Stefan Scholl

Von Stefan Scholl

Fr, 22. Juni 2018

Fußball-WM

BZ-Plus Falsche Fußballfans versuchen die WM zu nutzen, um über Russland in die angrenzenden EU-Staaten zu gelangen.

MOSKAU. Das Dorf Ketrowaara in den Mischwäldern Kareliens hat nach der Volkszählung von 2013 gerade einmal 92 Einwohner – und es gibt keine Fußballkneipe. Das nächste WM-Stadion in Sankt Petersburg liegt 320 Kilometer entfernt, dort verlor vergangenen Freitag Marokko sein erstes Spiel gegen den Iran.

Aber wie die Nachrichtenagentur Interfax meldete, griffen schon eine Woche vorher russische Grenzer bei Ketrowaara vier Marokkaner mit ...

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