Afrika am Dreisamufer

Florian Unterfrauner

Von Florian Unterfrauner

Do, 12. September 2013

Freiburg Mitte

MENSCHEN VON NEBENAN: Anisuzzaman Syed verkauft seit fast 15 Jahren Produkte aus der Ferne.

INNENSTADT. Reis aus Asien, Bohnen aus Afrika oder doch lieber Fisch aus dem Indischen Ozean? Wer solche Waren sucht, wird selten in hiesigen Supermarktketten fündig. Eine Alternative dazu bietet das Geschäft "Arrong" von Anisuzzaman Syed (38) an der Schreiberstraße. Seit fast 15 Jahren verkauft er nicht nur Lebensmittel aus Asien und Afrika, sondern auch Kosmetik und sogar Perücken.

"Mittlerweile kenne ich mich sehr gut mit der afrikanischen Kultur und Essen aus", sagt Anisuzzaman Syed, der eigentlich aus Bangladesch stammt. Fast 80 Prozent der Waren im Laden stammen aus Afrika. Seit 2005 befindet sich sein Geschäft "Arrong" (bengalisch für "Kunst") an der Schreiberstraße, gleich neben der Zentrale des Studentenwerks, doch seine Wurzeln liegen noch weiter in der Vergangenheit. "Mein Bruder hat den Laden 1988 am Basler Tor eröffnet", erinnert sich Syed. Syeds Bruder war 1982 zum Studieren nach Stuttgart gekommen. Dort gab es bereits einige asiatische ...

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