"Das ist schon sehr wirklichkeitsgetreu"

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Do, 20. März 2014

Freiburg

BZ-INTERVIEW mit dem US-Experten Christoph Haas zur Politthrillerserie "House of Cards".

Sind Macht und Moral miteinander vereinbar? Diese Frage steht mit im Zentrum der Webserie "House of Cards". Sie stellt die Karriere von Frank Underwood dar, einem fiktiven Kongressabgeordneten. Heute Nachmittag zeigt die Landeszentrale für politische Bildung in Freiburg zusammen mit dem Carl-Schurz-Haus und Sky Atlantic HD Studierenden vorab zwei Folgen der zweiten Staffel; der Politikwissenschaftler Christoph Haas (45) wohnt dem Nachmittag als Fachmann bei. Manuel Lorenz hat ihn gefragt, ob Demokratie überbewertet wird.

BZ: Herr Haas, Politik hat den Ruf, trocken bis langweilig zu sein. Wie erklären Sie sich die große Beliebtheit neuester Politserien wie "Veep", "House of Cards" und "Alpha House"?
Haas: Diese Frage müsste man natürlich eigentlich den Zuschauern stellen. Ich glaube, sie sind deshalb so beliebt, weil sie versuchen, einen realistischen Blick auf die Politik zu werfen. Und das wird dann mit Elementen verknüpft, bei ...

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