BZ-Interview

Freiburger Radprofis Geschke und Sütterlin lassen sich von Corona nicht ausbremsen

Bernhard Amelung

Von Bernhard Amelung

Mi, 03. Juni 2020 um 14:00 Uhr

Radsport

BZ-Plus Die Corona-Pandemie erleben die Freiburger Radprofis Simon Geschke und Jasha Sütterlin wie eine Art Winterpause. Im Interview sprechen sie über ihren Trainingsalltag und wie sie sich täglich motivieren.

Wo wären Sie ohne die coronabedingte Pause gerade unterwegs?
Sütterlin: In Livigno in Italien. Ich wollte mich bei einem Höhentrainingslager auf die Tour de France vorbereiten.
Geschke: Das hatte ich auch vor. Da ich in diesem Jahr die Tour de France und das olympische Straßenrennen fahren sollte, hätte mir die Höhe sicher gut getan.

Sie waren beide in diesem Jahr schon früh in guter Form. Für welches Rennen hatten Sie sich einen Podestplatz ausgerechnet?
Geschke: Ich wäre beim Amstel Gold Race gerne aufs Podium gefahren. 2014 war ich schon einmal Sechster. Nach einem dritten Gesamtrang bei der Tour Down Under in diesem Jahr war dieses Ziel auch realistisch. Doch dann kam Corona.
Sütterlin: Letztes Jahr war ich sehr gut bei der Flandern-Rundfahrt. Mein Ziel war, dort in diesem Jahr aufs Podium zu fahren.
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