Interview

Friedensforscher Michael Brzoska: "Man will deutsch kaufen"

Thomas Steiner

Von Thomas Steiner

Di, 13. Oktober 2020 um 13:46 Uhr

Deutschland

BZ-Plus Der Streit um das neue Sturmgewehr zeigt, wie problematisch die Waffenbeschaffung für die Bundeswehr ist. Für Michael Brzoska sind rein nationale Lösungen bei Rüstungsvorhaben nicht zeitgemäß.

BZ: Herr Brzoska, welche Bedeutung hat ein Auftrag wie der für die Sturmgewehre der Bundeswehr für eine Rüstungsfirma?
Brzoska: Für Haenel ist es ein Vielfaches dessen, was man bisher an Aufträgen hatte. Auch der Mutterkonzern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat sein Gewehr an Streitkräfte im eigenen Land verkauft und nach Indien, aber noch nicht in einem europäischen Markt. Da wäre der Auftrag ein Türöffner. Für Heckler & Koch ...

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