Für den Islam-Unterricht sind die Weichen gestellt

Christian Rath

Von Christian Rath

Do, 24. Februar 2005

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Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet zwar nicht in der Sache, räumt aber den Muslim-Verbänden eine Hürde aus dem Weg.

Der Islam ist mit rund drei Millionen Anhängern die drittgrößte Religion in Deutschland. Und die Muslime sind längst von Gastarbeitern zu Einwanderern geworden, die dauerhaft in Deutschland leben. Langsam beginnt sich auch die Politik darauf einzustellen. So besteht inzwischen wohl Konsens, dass es sinnvoll wäre, für die bundesweit 600 000 muslimischen Schüler auch islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen anzubieten. Dieser Unterricht würde dann in deutscher Sprache und mit grundgesetzkonformem Inhalt erteilt. So könnte der Staat eine Alternative zu den dubiosen Koranschulen anbieten. Denn dort lehren meist Prediger, die nicht deutsch sprechen ...

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