Glücksspiel Grippeimpfung

Birgitta vom Lehn

Von Birgitta vom Lehn

Mo, 21. Januar 2013

Gesundheit & Ernährung

Die Impfspritze gilt als bestes Mittel gegen die Grippe. Forschern aus den USA aber warnen: Der Nutzen sei übertrieben dargestellt worden.

Es kommt jedes Jahr so sicher wie das Amen in der Kirche: Anfang Januar, oft aber auch schon vor den Weihnachtstagen stattet das Grippevirus Deutschland seinen jährlichen Besuch ab. Inzwischen klopft es zumindest wieder an die Tür: In Baden-Württemberg steigen die Zahlen langsam an und angesichts der inzwischen wieder gut gefüllten Klassenzimmer und Büros dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Nase wieder läuft, der Husten quält und die Wartezimmer der Ärzte überfüllt sind.

In den USA läuft die Grippewelle bereits auf Hochtouren, früher als sonst und auch heftiger als in den Vorjahren. Wer sich dort auf den letzten Drücker impfen lassen will, geht allerdings leer aus: In vielen Gegenden sind die Impfstoffe aufgebraucht.

Während einerseits – nicht nur jenseits des Atlantiks – immer wieder über den Impfstoffmangel gejammert wird, haben Wissenschaftler nun andererseits neue Forschungsergebnisse auf den Tisch gelegt, die manchen zum Nachdenken bringen könnten. Denn sie erschüttern ein Mantra, ...

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