Weiterhin kein Land in Sicht

Julius Steckmeister

Von Julius Steckmeister

Fr, 13. Dezember 2013

Gottenheim

Der Entwässerungsverband Moos schließt ein Planfeststellungsverfahren für das Hochwasserrückhaltebecken Dietenbach nicht aus.

GOTTENHEIM/UMKIRCH. Zum letzten Mal in diesem Jahr und zum letzten Mal unter Vorsitz des scheidenden Verbandsvorsitzenden Volker Kieber tagte jüngst der Entwässerungsverband Moos (EVM) im Gottenheimer Rathaus. Neben der Verabschiedung des Haushaltsplanes für das Jahr 2014 stand einmal mehr die Sanierungsmaßnahme des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Dietenbach auf der Tagesordnung, die nach wie vor aufgrund der komplizierten Besitzverhältnisse des betreffenden Areals auf Eis liegt.

"Wir sind in der Planung schon weit fortgeschritten, aber ohne die Zustimmung der Grundstückseigentümer können wir die Maßnahme nicht durchführen", fasste Gottenheims Bürgermeister und Verbandsvorsitzender Volker Kieber die Ist-Situation zusammen. Bereits seit dem Jahr 2007 plant der Verband die Sanierung des in die Jahre gekommenen Bauwerkes (die BZ berichtete mehrfach).

Die Waldflächen, auf denen sich Damm, Bauwerk und Rückhaltebecken befinden sind jedoch nicht im Besitz des EVM. Wenig Hoffnung auf eine Einigung mit dem größten Grundstückseigentümer, dem Fürstenhaus Hohenzollern, versprach ein Schreiben, das Anfang November ...

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