Behörde prüft noch bis Ende Juli

Ralf H. Dorweiler

Von Ralf H. Dorweiler

Sa, 06. Juni 2015

Grenzach-Wyhlen

Regierungspräsidium ist Widerspruchsbehörde in Sachen Einkapselung der Kesslergrube / BASF will Entscheidung abwarten.

GRENZACH-WYHLEN. Zehn Widersprüche sind gegen die Bewilligung des Sanierungsantrags der BASF für ihren Perimeter der Kesslergrube eingegangen. Das Landratsamt hat durch diese Einwände seine Entscheidung nicht umgeworfen, sondern die Widersprüche zur Prüfung ans Regierungspräsidium in Freiburg weitergegeben. Dort ist man sicher, dass eine Prüfung Zeit benötigt. Erst gegen Ende Juli möchte man die Widerspruchsführer informieren.

Die Widersprüche
Die Gemeinde Grenzach-Wyhlen, die Schweizer Nachbargemeinden Riehen und Muttenz haben ebenso Widerspruch eingelegt wie verschiedene Einzelpersonen, die BI Zukunftsforum und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Alle wenden sich gegen die vom Landratsamt am 2. Dezember 2014 ausgesprochene Genehmigung des Sanierungsvorhabens der BASF, die ihren Perimeter der Kesslergrube umspunden und abdecken möchte.

Wie läuft das ...

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