Das Fasnachtsfeuer – ein alter heidnischer Brauch

Erhard Richter

Von Erhard Richter

Sa, 28. Februar 2009

Grenzach-Wyhlen

Ursprünglich eine Art "zauberische Flurbereinigung" und Fruchtbarkeitssegnung für das Land / Später auch Zuneigungsbezeugung

Am kommenden Sonntag, also an der so genannten Alten-, Bauern- oder Weiberfasnacht, leuchten die Fasnachtsfeuer wieder von den Höhen unserer Hügel oder Berge. Das Verbreitungsgebiet dieses Brauchs umfasst das Allgäu, Vorarlberg, die alemannische Schweiz, die Talorte des Schwarzwaldes und besonders das Markgräflerland und den Breisgau.
Das Fasnachtsfeuer ist seinem Ursprung und Wesen nach ein alter heidnischer Brauch, obwohl das erste Feuer dieser Art erst für das ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 8 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

10,90 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung